Freitag, 22. Februar 2008

Schnelle Hilfe für Bygio

Tierfreunde haben den Boxermischling Bygio in Ungarn vor der Einschläferung gerettet und nach Deutschland vermittelt. Unglücklicherweise ist die neue Besitzerin kurz nach der Aufnahme des Kerlchens tödlich verunglückt. Nun wird händeringend nach einem neuen Zuhause gesucht, damit er nicht wieder nach Ungarn zurückgebracht werden muss.

Bygio verträgt sich mit ALLEN, ist aber leider fast taub. Er hört noch sehr hohe (Hundepfeife?) und sehr laute Töne. Die Verständigung mit seinem Menschen klappte aber dennoch sehr gut, weil er sehr aufmerksam ist und seine Leute immer gut beobachtet.








Wenn bis zum 27. Februar keine Lösung gefunden ist, muss der Kerl nach Ungarn zurück und geht wegen seiner Behinderung sicher einer ungewissen Zukunft entgegen.



Wenn jemand helfen kann, bitte eine Info an Knallsp@aol.com

Donnerstag, 31. Januar 2008

Neue Spende für Ungarnhunde



Auf der Homepage der Yahoo-Mailingliste Miniaturgarten habe ich im Frühsommer des Jahres 2006 bereits über eine Spendenaktion für notleidende Tiere in Ungarn berichtet. Auf besonderen Wunsch einiger Listenmitglieder habe ich mich erneut an meinen Schreib- und Basteltisch gesetzt, und ein weiteres Bastelbüchlein verfasst (siehe auch weiter unten). Der Reinerlös konnte im Januar 2007 an die Initiatoren dieser Hilfsaktion übergeben werden.







Nachdem bereits im vergangenen Jahr eine Spende von 400,-- Euro weitergeleitet werden konnte, wurde das Team der Tierarztpraxis mit der weiteren Aktion nochmals überrascht.


Durch die zweite Aktion kamen noch einmal 900,-- Euro zusammen, die ich dem Team nun übergeben konnte.


An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an dieser Aktion herzlich bedanken. Ganz besonders gilt mein Dank Ute-Bärbel, die die beiden Bücher unermüdlich auf Börsen und Messen für die Interessenten bereitgehalten hat und auch weiter bereit hält.





Montag, 21. Januar 2008

Kästen für allerlei Zeug . . .


Jeder hat hin und wieder etwas zu verstauen. Mag es nun sein, dass alle möglichen Kleinigkeiten aus dem Wege geschafft sein wollen, oder aber auch, dass Wichtiges vor den Augen neugieriger Betrachter verborgen werden soll. Dafür werden üblicherweise Kisten und Kästchen verwendet.

Hinter diesem Kastendeckel wird nichts verborgen. Hier finden Sie eine kleine Bibliothek. Der Besitzer ist nicht nur ein weit gereister Zeitgenosse. Er studiert zwischen seinen Büchern und Schriften auch das Firmament.

Während in der Bibliothek das Fernrohr zur Beobachtung des Himmels ausgerichtet ist, Karten und Notizbücher bereitliegen, vergnügt sich derweil die Katze des Forschers im Keller mit einem Ball. Hoffentlich gibt es später keinen Ärger wegen der zerbrochenen Flasche . . .

Sonntag, 23. Dezember 2007

Bürgerallee 3 – 9

- die Musikanten sind wieder in der Stadt -


Erinnern Sie sich noch an die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts?


Nach dem Ende des Weltkrieges zogen viele Vagabunden über Land. Sie bedienten sich auf den Feldern der Bauern an den Früchten und stahlen sicher auch hier und da mal ein Huhn. In der Stadt versuchten sie, sich mit Musizieren in den Hinterhöfen über Wasser zu halten und hier und dort ein paar Groschen zu ergattern.

Die Menschen in den Städten hörten den Klängen der Instrumente damals gerne zu und entlohnten die Musikanten mit ein paar Münzen, die sie ihnen hinunter warfen.

Die Kinder spielten noch mit Brummkreiseln und Holzrollern, geheizt wurde noch mit Kohlen und Briketts aus dem Kohlenschuppen neben dem Haus. Im Kino lief damals der Streifen „Grün ist die Heide“ mit Sonja Ziemann und Rudolf Prack, der wohl bekannteste Heimatfilm aller Zeiten.

Vielleicht erfreuen Sie sich an der Erinnerung an die (gute?) alte Zeit, wenn Sie die Bilder dieser kleinen Hinterhofszene betrachten . . .

Samstag, 22. Dezember 2007

Weihnachtsgrüße 2007

Allen Miniaturistinnen und Miniaturisten wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest 2007 und einen guten Übergang in das Jahr 2008.

Sonntag, 16. Dezember 2007

Die Tierarztpraxis ist wieder im Tal . . .

Wer bereits meiner Homepage Mymaison einen Besuch abgestattet hat, ist vielleicht schon auf die „Tierarztpraxis in Wuppertal“ gestoßen. Ich habe diesen Schaukasten zu einem Miniaturenwettbewerb des Puppenhausmuseums in Heesch/Niederlande eingereicht. Dort wurde ein Miniaturenwettstreit unter dem Motto „Berufe im Scheinwerfer“ veranstaltet. Unter den insgesamt 27 Einsendern wurden 10 Preise ausgelobt. Die Tierarztpraxis erreichte den 6. Platz und reihte sich damit in die Preisgeldränge ein.

Vom 17. Juni bis zum 16. Dezember 2007 waren alle Arbeiten im Puppenhausmuseum ausgestellt und zu besichtigen. Fast alle Einsendungen hätten natürlich einen Preis verdient, weil wirklich tolle Ideen umgesetzt und kein Beruf doppelt vorgestellt wurde. So gab es im Museum wirklich viel zu sehen und zu bestaunen.


Am heutigen 3. Adventssonntag bin ich also nach Heesch gefahren und habe die Praxis wieder zurück nach Wuppertal geholt. Als kleines Dankeschön gab es vom Veranstalter ein nettes Präsent passend zur Vorweihnachtszeit.

Auf einer Grundfläche von ca. 70 x 30 cm sieht man die Tierartzpraxis abgebildet, die ich mit unserem Hund Lara nun schon so oft besucht habe. Alle Miniaturen sind von Hand hergestellt. Die Figuren hat meine Frau aus Fimo gearbeitet.
Falls ich Ihr Interesse geweckt habe, lesen Sie Laras kleine Geschichte hier.

Freitag, 7. Dezember 2007

Ristorante/Pizzeria "Engelchen"


Glücklicherweise leben wir in einem Land, in dem man nicht ausschließlich auf Hausmannskost angewiesen ist. In vielen Orten kann man heute in den Küchen der verschiedensten Länder unseres Kontinents Speisen und Getränke probieren. Eine der ersten Restaurants, in denen nicht Eisbein mit Sauerkraut auf der Speisekarte standen, waren die italienischen Restaurants.
Eine Kollegin möchte ihrem „Lieblingskoch“ eine kleine Freude machen und hat mich gebeten, eine italienische Pizzeria in einem kleinen Schaukasten zu platzieren. Ich hoffe, das ist mir gelungen.

Sehen Sie sich in Ruhe in der Küche um . . .










. . . und werfen auch ruhig einen Blick in den Pizzaofen. Läuft Ihnen da nicht das Wasser im Munde zusammen?

Schauen Sie sich die Pizza, die unser Koch gezaubert hat, in Ruhe an . . .









. . . und wenn Sie es nun gar nicht mehr aushalten können, verrate ich Ihnen vielleicht die Adresse des Chefkochs und Sie können das italienische Ristorante „Engelchen“ persönlich besuchen.